Menu Content/Inhalt
Navigation


  Geschichtliches der Navigation

 

Seit mehreren Jahrhunderten werden Koordinatensysteme zur Positionsbestimmung auf der Erde benützt. Die Einheit des Meters diente als Längen- und Winkelentfernung und wurde im späten 18. Jahrhundert als der zehn millionste Teil der Entfernung zwischen Pol und Äquator definiert. Heute dienen meist Breiten- und Längengrade (Koordinatensystem) zur genauen Bestimmung der Position. Als Referenz dienen der Äquator und der Nullmeridian.

 

Vor allem die Schifffahrt machte eine gute Navigation und Orientierung nötig, wobei man sich auch andere Referenzpunkte zur Positionsbestimmung zu nutze machte (z.B. Sonne oder Polarstern).

Die Größe der Erde (Umfang ~ 40000km) ist auch der Grund für die sonderbare Länge einer Nautischen Meile (Seemeile).


Berrechnung

 


Das macht das Kartenlesen auf hoher See wesentlich einfacher.

Neben den Breitenkreisen (Bezugspunkt ist der Äquator) gibt es noch Längenkreise die senkrecht auf dem Äquator stehen und durch beide Pole führen. Hier wurde 1883 der Nullmeridian (führt durch die Sternwarte von Greenwich) als Bezugspunkt festgelegt und reicht, wieder über 360°, von 180° Ost bis 180° West.

Der Ursprung für die Begriffe Längengrad und Breitengrad liegt im Anfang der modernen Seefahrt. Diese Begriffe leiten sich von der geographischen Lage des Mittelmeeres ab. So verläuft die Länge des Mittelmeeres in Ost-West-Richtung und die Breite in Süd-Nord-Richtung.




 
www.pfuisi.net http://www.wraimann.net PinOG